| Kurzinfos zu Fantasy Pub | |
| Gesamtbewertung | :star::star::star::star: |
| Besucher-Wertung | bewerten Sie dieses Spiel |
| Autor | Emanuele Ornella |
| Verlag | Mind the Move / Tilsit Editions |
| Erscheinungsjahr | 2003 / 2005 |
| Spieleranzahl | 2-5 |
| empf. Alter | ab 10 Jahren |
| Spieldauer | 30 - 45 Minuten |
| Preis | ca. 14 Euro |
|
|
Ziel des Spiel ist es mit seiner Monsterhorde (bestehend aus Troll, Goblin, Zwerg etc) in einer Kneipe soviel wie möglich zu trinken, ohne zuviel zu bezahlen und dann noch (und das ist das Schwierigste) die Kneipe wieder zu verlassen bevor man unter dem Tisch liegt.
Zu Beginn werden die Tischkarten in einem großzügigen Kreis ausgelegt und die Eingangs/Ausgangstür plaziert. Auf jeden Tisch kommt noch eine Münze. Nun nimmt sich jeder Spieler aus seiner Horde einen Vertreter und stattet diesen mit soviel Goldmünzen aus, wie gewürfelt wurde. Mit dem nächsten Würfelwurf bestimmt man an welchen Tisch man sitzen kann.
Beim Trinken gibt es dann gewisse Regeln: z.B. niemand trinkt allein! Die schwächere Figur muss der stärkeren Figur am gleichen Tisch immer eine Runde zahlen etc.. Auf diese Art kann man es eventuell erreichen, dass man viel zu trinken bekommt ohne dafür löhnen zu müssen. Andererseits kann man es aber auch erreichen, dass die Gegner zuviel zahlen müssen und schließlich Pleite sind und den Pub nicht mehr verlassen können.
Bei jedem Trink wird für je ein Bier eine Goldmünze zu einem Biermarker umgedreht und signalisiert so die Anzahl der getrunkenen Biere. Wenn der Spieler es nun schafft, sein Monster erfolgreich zur Tür hinaus zu bekommen, dann werden alle getrunkenen Biere dieses Monsters als Punkte für den Spieler gewertet.
Das Problem hierbei: man muss entweder genau per Würfelwurf die Tür erreichen oder man hat einen Ork im Spiel, welcher ein gutes Verhältnis zum Wirt hat und einfach raus kommt. Pro getrunkenem Bier wird nämlich ein Bewegungspunkt vom Würfelergebnis abgezogen. Dies kann bedeuten, dass ein Zwerg, der eine sechs würfelt nur einen Schritt gehen kann, weil er schon fünf Bier getrunken hat.
Man kann es vielleicht rauslesen: das Spiel sorgt für viele Lacher und einen Haufen Spaß. Man kann aber seine Mitspieler auch sabotieren, was wiederrum für böse Blicke sorgen kann. Jedoch ist es ein wenig zu simpel und kurz, um jetzt der Überhammer zu sein.
| Strategie / Taktik | :star::star::star::star: | Jetzt kaufen bei |
|
| Glück / Zufall | :star::star: | ||
| Interaktion | :star::star::star: | ||
| Anleitung / Material | :star::star::star::star: | ||
| Spielspaß | :star::star::star::star: | ||
| Preis / Leistung | :star::star::star::star: |
| Powered by: phpMyForum 4.1.1 © Christoph Roeder |