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b.weird

(MichaJunior)

Ich habe jetzt ENDLICH mal "Mr. Jack" gespielt. Das ist echt genial! Super taktisch, super MAterial, in 2 min. aufgebaut, kurzweilig und macht riesig Spaß!
03.07.09, 15:26:59

agent_t_bib

(MichaJunior)

Kann mich dem nur anschließen.
Habe es bei Tauschticket ertauscht.

Ein tolles Spiel für 2 Personen.
10.09.09, 12:22:17

BigBosss

(Kleines Spielkind)

Habe an diesem Wochenende an einem Paarabend (wir waren 6 Leute) Gift Trap gespielt. Für unsere Runde war das Spiel ideal. Sehr einfache Regeln und hoher Spielspass. Leider erhielten die Männer gelegentlich Prügel, da schon wieder ein programmierbarer DVD-Player der Freundin geschenkt wurde. Umgekehrt finde ich, dass ein Pfau (ja genau das Tier) kein geeignetes Geschenk für einen 27-jährigen, sportlich (man konnte noch eine Sportausrüstung schenken) begeisterten Mann das richtige ist. Insgesamt finde ich das Spiel super. Gelegentlich kommt es zu falschen Punktevergaben, mit vielen Spielern herrscht ein kleines Chaos auf dem Spielfeld. Zusätzlic sollte die Runde stimmen, kennen sich die Spieler untereinander kaum, lasst das Spiel sein.
28.09.09, 11:59:50

Rana

(Kleines Spielkind)

Seit der SPIEL09, wo es das Spiel für 20 Euro gab, kommt Space Alert (Vertrieb über Heidelberger) bei uns immer wieder auf den Tisch.

Es wirkt auf den ersten Blick recht groß und auch komplex. Die Aktionen sind allerdings logisch und einfach: Die Mannschaft muß zu den einzelnen Stationen laufen und dort dann entweder Waffen und Schilde nachladen und abfeuern (Oberdeck) oder Waffen laden und abfeuern und Energie für die Oberdecks bereitstellen (Unterdeck).
In der fortgeschrittenen Variante gibt es dann noch Battlebots, die man aktivieren kann (soweit sind wir noch lange nicht).
Die Schwierigkeit ist die, dass alles im Voraus geplant werden muss.. Und das ganze in gerade einmal 10 Minuten. Und spätestens bei Schritt 4 verliert man allmählich den Überblick, wer wo ist.
Wenn alles geplant ist, kommt die Ausführungsrunde, in der man nicht mehr eingreifen kann und gnadenlos zum passiven Zuschauen verdammt ist, wie irgendwelche Angreifer das Raumschiff zerlegen, weil Du ERST gefeuert hast und DANN jemand die dafür benötigte Energie bereitgestellt hat ;-))

Schön auch, wenn man bemerkt, dass man auf ein Raumschiff feuert, das man noch gar nicht treffen kann, weil es z.B. noch gar nicht in Reichweite war oder weil der Angreifer sich erst enttarnen muß.
Unnötig zu erwähnen, dass man nicht nur begrenzte Munition/Energie hat, sondern auch begrenzte Aktionen. Da ist so ein sinnloser Schuss oft schon die Entscheidung über Sieg oder Niederlage.

Frust ist bislang jedoch nie aufgekommen, sondern jede Niederlage (und die gibt es häufig!) wurde als Ansporn gesehen, es in der nächsten Runde besser zu machen.
Wenn die Karten partout nichts hergeben, kann es wohl frustig werden, aber diese Situation hatten wir bislang erst einmal und da konnte man durch den Tausch der Karten mit den Mitspielern (ist unter gewissen Umständen möglich) abhelfen.

10.11.09, 13:50:43

Makake

(MichaJunior)

So... heute kam Maria von "Histogames" auf den Tisch. Vom selben Autor bedient sich Maria des gleichen innovativen Grundprinzips wie Friedrich, scheint aber auf den ersten Blick sowohl strategisch anspruchsvoller zu sein, als auch einen großen Fehler des Vorgängers nicht zu wiederholen: Dem Glück und damit dem Frust Tür und Tor zu öffnen. Kurz vor dem Sieg sagt die Karte auf einmal: "Die Zarin stirbt", Russland ist raus und der Spieler steht recht ratlos mit dem kleinen Schweden da. Man kann natürlich einwenden, genau das mache den Reiz des Spiels aus (immerhin historisch richtig...) und eigentlich sei Friedrich aus diesem Grund auch eher für drei Spieler geeignet. Naja... für mich gehört das zu den frustrierendsten Momenten meiner Brettspielgeschichte und nimmt mir die Lust auf dieses eigentlich wirklich gute Spiel.

In Maria dagegen spielt die Politik zwar erneut eine große Rolle, allerdings hat jeder Spieler eine gewisse Kontrolle über die Ereignisse, indem er eine der jede Runde ausliegenden Politikkarten ersteigern und selbst bestimmen kann, ob das Ereignis/ die Ereignisse eintritt/ eintreten.
Aufgrund der eher gegebenen Planungssicherheit ist es nun eher möglich, längerfristige Strategien zu spielen. Besonders interessant die Rolle des Spielers, der mit Preußen und der sogenannten "pragmatischen Armee" - einem Bündnis mehrerer Staaten - einmal Feind, einmal Verbündeten der Österreicher spielt. Möglich wird das durch einen zweigeteilten Spielplan, der bloß Frankreich und Österreich das Agieren auf beiden Seiten ermöglicht.
Dinge wie Subsidienverträge, Friedensschlüsse, die Kaiserwahl, vernichtende Siege, denen nachträglich als "Schlacht" betitelt eine Bedeutung zukommt, ein Staat, der durch politische Entwicklungen durchaus den Spieler wechseln kann etc. erweitern und verfeinern das System aus Friedrich um einige Facetten.

Ein Spiel mit viel Potential, das in unserer Runde mangels Erfahrung etwas zu schnell beendet war. Der Österreicher wurde von Preußen, Sachsen, Frankreich und Bayern überrannt, während dem "Flandern"-Plan eher geringe Bedeutung zukam. Letzlich war der Österreicher zu blauäugig und ich als Franzose/Bayer zu sehr auf Böhmen konzentriert (hätte allerdings in der letzten Runde ebenfalls durchaus noch gewinnen können), was letzlich Preußen den Sieg ermöglichte. Es wäre schlauer gewesen, nach einer Anzahl von eroberten Städten im österreichischen Kernland die Kriegsziele zu reduzieren (interessante taktische Möglichkeit des Franzosen) und mich mit allen Generälen auf Flandern zu konzentrieren. Zudem hätte auch von Seiten Marias verhindert werden müssen, dass Sachsen so lange auf der Seite Preußens kämpft.

Die Mechanik ermöglicht zahllose Varianten, die Verzahnung erscheint unglaublich komplex. Wenn man nach Spielende ewig über Taktik und Strategie diskutiert ist klar: Maria hat eine zweite Chance mehr als verdient! freuen
22.12.09, 21:10:22

monchhichi

(MichaJunior)

geändert von: monchhichi - 23.12.09, 08:34:34

Am Montag habe ich Napoleon`s Triumph mit einem Freund gespielt.
Nach einiger Zeit Regeln lesen haben wir das Spiel begonnen. Die Regeln konnten wir uns nur schlecht merken obwohl die Länge der Anleitung eigentlich nicht übermäßig voluminös ist. Ich weiß nicht genau warum dies so war. Des öfteren haben wir auch die deutsche Übersetzung mit dem englischen Orginaltext verglichen um Unklarheiten zu beiseitigen.

Nach den ersten Zügen haben wir immer wieder in den Regeln nachgeschlagen und auch das eine oder andere an Sonderregeln aus versehen mißachtet. Aber nachdem wir uns ca. 7 Stunden mit dem Spiel beschäftigt hatten um die Regeln zu lesen, eine Partie zu spielen und über Möglichkeiten zu diskutieren sind die Regeln und auch ihr Auswirkungen auf das Spiel so ziemlich klar. Wir sind nur noch nicht ganz überzeugt ob das Spiel genial ist oder nicht. Auf allle Fälle haben wir nun Ideen wie unsere Strategie ausschauen könnte. Wo wir uns einig sind ist, dass das Spiel kaum Fehler erlaubt wenn man das Spiel gewinnen möchte außer der Gegner macht auch welche Großes Grinsen

Wir freuen uns auf alle Fälle auf die nächste Partie am Wochenende, da werde ich dann wieder berichten.

Gruß Monchhichi

Werkzeugmaschinen in Mindelheim unter
http://www.weber-werkzeugmaschinen.com/
23.12.09, 08:33:55

Makake

(MichaJunior)

Kann mal jemand dieser neuen Spammwelle Einhalt gebieten? Nicht, dass jemand das schöne tote Forum verhunzt zwinkern
13.07.10, 02:59:32

spielfigur

(Kleines Spielkind)

geändert von: spielfigur - 16.07.10, 08:19:57

Hey zusammen, ich habe es eben schon in einem Thread anklingen lassen, aber ich beschäftige mich gerne mit den verschiedensten Browserspielen die es im Internet gibt. ob nun kurz ein Mahjong zwischendurch, KapiHospital für länger oder doch einfach nur den Klassiker Wurzelimperium. :-P

Der Markt ist voll und ich suche mir immer wieder gerne neue spiele *lach*

Jetzt hänge ich gerade an DarkOrbit. kennt das jemand von euch?

13.07.10, 10:11:01

Duke

(MichaJunior)

Zitat von spielfigur:
Hey zusammen, ich habe es eben schon in einem Thread anklingen lassen, aber ich beschäftige mich gerne mit den verschiedensten Browserspielen die es im Internet gibt. ob nun kurz ein Mahjong zwischendurch, KapiHospital für länger oder doch einfach nur den Klassiker Wurzelimperium. :-P

Der Markt ist voll und ich suche mir immer wieder gerne neue spiele *lach*

Jetzt hänge ich gerade an DarkOrbit. kennt das jemand von euch?



Dir ist schon klar, dass es hier fast im ganzen Forum (mal angesehen von dem Spam-Müll) um Brettspiele geht? Also nicht Spiele, die sich mit einem Brett vorm Kopf spielen, sondern wo etwas (Brett, Würfel, Karten und ähnliches) auf dem Tisch liegt.
13.07.10, 20:13:54

spielfigur

(Kleines Spielkind)

Öhm okay,

wollte nur etwas neues einbauen und habe auch nur "was spielst du" gelesen.. aber okay, dann weiß ich bescheid.
14.07.10, 16:11:31

Makake

(MichaJunior)

Einfach um den Thread mal ein wenig zu beleben.. freuen

Vor ein paar Wochen hatte ich die Möglichkeit London von Martin Wallace spielen zu dürfen. Eine Mischung aus Karten- und Brettspiel (im Endeffekt hat man kaum das Gefühl, ein Kartenspiel zu spielen), in dem man über einen Zeitraum von mehreren Jahrhunderten die große Metropole an der Themse aufbaut.
Dabei kann man in Stadtteile investieren, neue Gebäude bauen, die ausliegenden Gebäude nutzen ("run city") oder schlicht drei Karten ziehen (eine zumindest in unserer Runde selten genutzte Möglichkeit, da man über Stadtteile sehr viel schneller an Karten kommt).

Dabei muss man sowohl darauf achten, an Geld zu kommen (es besteht immer die Möglichkeit Kredite aufzunehmen, die man allerdings mit 50% Aufschlag zurückzahlen muss wenn man einen empfindlichen Punktabzug am Ende vermeiden möchte) um sich die Gebäude, die allesamt verschiedene Funktionen haben (Siegpunkte, Geld, Karten, Armut abbauen) und teilweise nur einmal gebraucht werden können, leisten zu können.
Dabei wird Armut schnell ein Problem, dessen man Herr werden muss.

Wie gesagt... es ist leider schon eine Weile her, dementsprechend kann ich grad nicht mehr allzuviel über die Mechanismen sagen, aber das Spiel war sehr interessant und hat großen Spaß gemacht. Die vielfältigen Möglichkeiten wiesen auf einen hohen Wiederspielwert hin.

"Kohle" vom selben Autor ist sicher noch einmal in einer anderen Liga, aber für sich gesehen ist "London" ein sehr empfehlenswertes Spiel.
Allerdings sollten die Spieler gute Englischkenntnisse haben, da das Spiel meines Wissens bisher noch nicht in deutscher Sprache erschienen ist.
12.01.11, 17:49:15

Makake

(MichaJunior)

Zitat von Makake:
Letzten Donnerstag kamen wir endlich dazu Kohle einzuweihen. Nach all den Vorschusslorbeeren waren die Erwartungen entsprechend hoch - und wir wurden nicht enttäuscht.

Das Spiel ist sehr komplex und bietet vielfältige Möglichkeiten. Ich kann jetzt nach einem Durchgang nicht sagen, was sich überhaupt als Strategie in diesem Sinne anbieten würde, viel in dieser ersten Partie war dann doch ein Erblicken und Nutzen von sich kurzfristig ergebenden Möglichkeiten, langfristige Planung kam da vergleichsweise kurz. Möglicherweise ist dies auch eine Intention des Entwicklers: Das Handeln eines Unternehmers ist nicht immer planbar sondern es muss immer die aktuelle Entwicklung im Gewerbe bei allen Entscheidungen miteinbezogen. Denn alle Aktionen der Mitspieler haben mehr oder weniger direkte Auswirkungen auf das eigene Spiel, sei es nun durch entstandene Transportwege, neu erschlossene Ressourcen oder versperrte Baumöglichkeiten.

Das heißt nun nicht, dass dem Zufall Tür und Tor geöffnet sind, es ist durchaus möglich viele Runden im Vorraus zu planen und langfristige Ziele ins Auge zu fassen und auf sie hinzuspielen. Einige wenige Glücksfaktoren (das Ziehen der Karten, der "Ferne Markt") fallen nicht wirklich ins Gewicht (da die Karten nur für eine Art von Aktionen Relevanz haben und sonst nur eingesetzt werden um eine verbrauchte Aktion darzustellen), geben dem Spiel allerdings auch die gewisse Würze.

So spielt man vor sich hin, sticht Kanäle, entwickelt fortschrittlichere Industrie, baut Fabriken, Häfen, Reedereien und verschifft seine Waren. Kohlestollen und Eisenhütten werden gebaut und stillen die stetig wachsene Nachfrage nach diesen Ressourcen. Die Kanäle werden von Eisenbahnschienen abgelöst, in dieser Periode eröffnen sich neue Möglichkeiten des Bauens und Produzierens, die Transportwege gewinnen an Bedeutung.

Nach dem ersten Spiel kann ich nur eine volle Empfehlung aussprechen und bin versucht 6 Sterne zu vergeben... allerdings müssen bevor eine abschließende Bewertung möglich ist, natürlich weitere Partien folgen... ich freue mich darauf freuen


So.. fast zwei Jahre ist die erste Partie nun her, gestern folgte endlich die zweite. Es gibt halt einfach zu viele gute Spiele und zu wenig Zeit... zwinkern
Ich bleibe jedenfalls bei meiner Bewertung: 6 Sterne. Das Spiel ist fast perfekt, ein Kritikpunkt würde mir gerade eigentlich nicht wirklich einfallen.
Beim zweiten Spiel war es jedenfalls auch deutlich intuitiver. Und der Eindruck hat sich verfestigt: Man kann durchaus langfristige Pläne verfolgen, muss allerdings immer und jederzeit bereit sein, auf die Mitspieler zu reagieren und jede sich kurzfristig bietende Möglichkeit nutzen. Dabei stellt sich zudem dieses befriedigende "Aufbau-Gefühl" ein.

Tolle Spiel! freuen
28.03.11, 15:57:55

Miraflourid

(MichaJunior)

geändert von: Miraflourid - 07.04.11, 23:26:56

Hatte am letzten Wochenende die Gelegenheit Arkham Horror mitzuspielen.
Kooperativ mag ich sowieso und das Szenario gefällt mir.
Über die 2 Erklärbären am Tisch erfuhr man, dass das Spiel mit der Originalanleitung nicht spielbar ist.
Nach 3 Stunden haben wir abgebrochen, weil unsere beiden Erklärer einiges vermasselt hatte, was aber nicht schlimm war.
Mir gefiel das Spiel.

Ich spiel auf der Brettspielwelt, ja und?
04.04.11, 21:38:07

Makake

(MichaJunior)

Der Thread lebt... zwinkern

Der erste ontopic-Beitrag seit 2009 für den ich nicht verantwortlich war... lachen
05.04.11, 23:23:18

monchhichi

(MichaJunior)

So dann möchte ich auch mal wieder einen ontopic-Beitrag leisten freuen

Erstmals möchte ich euch mal wieder Hallo sagen ist schon eine Zeit her gewesen. Soviel Zeit für offtopic muss sein zwinkern

Gestern haben wir zum ersten mal Kardinal und König gespielt haben auch wenn dieses Spiel bereits in der Messe Essen 2000 vorgestellt wurde wenn ich es richtig weiß.
Es ist ein Mehrheitenspiel mit welchem man über Karten seine Spielfiguren ins Spiel bekommen. Die genaue Beschreibung findet ihr unter den Rezessionen. Mir hat das Spiel nach zwei Partien sehr gut gefallen. Sehr einfache Regeln und doch eine angenehme Spieltiefe. Meiner Frau dagegen hat es absolut nicht gefallen, da es ihr zu langweilig war. Naja so verschieden sind eben die Geschmäcker. Von mir aus kommt es noch öfters auf den Tisch.

Danach haben wir A la carte gezockt. Es war meine dritte Partie und ich finde es gut für ein schnelles Spiel zwischendurch mit einem witzigen Spielmechanismus. Es wird aber sicherlich nicht eines meiner Lieblingsspiele werden dafür gibt es zuwenige Entscheidungsmöglichkeiten und strategische Elemente freuen Aber wie gesagt als schnelles Spiel für zwischendurch immer wieder gerne.

Und zum Schluss noch zwei Partien Tichu. Ich denke zu dem Spiel braucht man mittlerweile nicht mehr viel erzählen freuen Ein Spiel das man immer spielen kann und wer es noch nicht ausprobiert hat sollte dies umbedingt tun zwinkern

Gruß Monchhichi

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29.10.11, 18:59:27
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