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daniel

(SpieleJunkie)

geändert von: Tim - 13.01.07, 01:15:11

Kurzinfos zu Der eiserne Thron
Gesamtbewertung
Stern Stern Stern Stern Stern Stern Spielbewertung
Besucher-Wertung bewerten Sie dieses Spiel
Autor Christian T.Peterson
Originaltitel/Verlag A Game of Thrones/
Fantasy Flight Games
Verlag/Übersetzung deutsche Ausgabe vom Heidelberger Spieleverlag
Erscheinungsjahr 2004
Spieleranzahl 3-5
empf. Alter ab 12 Jahren
Zielgruppe / empfehlenswert für Gelegenheitsspieler, Eroberungsstrategiespieler,
Fantasyfans
Spieldauer mind. 2-3 (4+) Stunden
Preis ca. 23-38 Euro

Willkommen in Westeros…

Der ehemalige König Baratheon ist Tod und das Land Westeros steht vor der Frage, wer der nächste Nachfolger des Eisernen Thrones wird. Die 5 Adelshäuser Lannister, Stark, Baratheon, Greyjoy und Tyrell rüsten zum unerbitterten Krieg um die Herrschaft Westeros…
An diesem Punkt muss ich sagen, dass ich die Romanvorlage der das Spiel zu Grunde liegt "Das Lied von Eis und Feuer" von George R.R Martin, nicht gelesen haben und somit das Spiel als normales Fantasystrategiespiel rezensiere.


Ziel des Spieles:

Das Spiel wird in 10 Runden gespielt wobei jede Runde in verschiedene Phasen aufgeteilt ist. Wer nach dieser Zeit die meisten Städte und Festungen erobert hat gewinnt das Spiel. Alternativ: von 5 Mitspielern ausgehend, wer zuerst 7 Städte oder Festungen erobert hat, ist Sieger des Spiels.

Spielmaterial

1 faltbares Spielbrett (ca. 90cm lang) ; 1 farbige Spielanleitung (20 Seiten); 35 Hauskarten (7 für jedes Haus); 5 Haus-Startkarten (1 für jedes Haus); 30 Westeroskarten; 75 Befehls-Spielmarken (15 pro Haus); 100 Stärke-Spielmarken (20 pro Haus);15 Einfluss-Spielmarken (3 pro Haus); 5 Versorgungs-Spielmarken (1 pro Haus); 1 Runden-Spielmarke; 1 Wildlingsspielmarke; 50 hölzerne Infanterie-Einheiten; 20 hölzerne Rittereinheiten; 30 hölzerne Schiffseinheiten;1 King´s Landing-Spielmarke; 1 Eyrie-Spielmarke;1 Sunspear-Spielmarke; 1 Valyrische Stahlklinge; 1 Botenrabe-Spielmarke; 1 Eisenthron-Spielmarke ( die Spielmarken bestehen aus robuster Pappe)

Spielablauf
Vorbereitung des Spiels - Kurzfassung:
Zu Beginn des Spieles, zieht jeder Mitspieler verdeckt die Startaufbaukarte seines Adelshauses, nach deren Anweisungen er Infanteristen, Ritter und Schiffe auf dem Spielbrett verteilt. Anschließend werden noch der Eisenthron, die Valyrische Stahlklinge und der Botenrabe, gemäß der für die 1. Runde vorgeschriebene Rangfolge verteilt. Dann erhält jeder Spieler noch 15 Befehlsmarken(10 normale+ 5 Spezial), seine 7 Hauskarten und 5 Stärkemarken aus dem Stärkepool. Zusätzlich werden die 3 Westeroskartenstapel neben dem Spielbrett aufgebaut, der Rundenanzeiger auf die derzeitige Runde positioniert und die 3 neutralen Gebietsmarken auf das Spielbrett gebracht.
Jetzt zum eigentlichen Spielablauf:
Das Spiel besteht aus 3 Phasen. In der ersten Phase der so genannten Westerosphase , wird nacheinander jeweils eine Karte von den drei Westeroskartenstapeln gezogen und abgearbeitet. Diese spiegeln im Wesentlichen, die Geschehnisse und Ereignisse von Westeros wieder z.B. wird der Nachschub für die Armeen und Flotten geregelt, neue Truppen rekrutiert und der Streit der Könige ausgefochten. Letzteres, jeder Spieler bietet mit seinen Stärkemarken auf die drei Einflussbereiche wie:
1. Eisenthron: dieser regelt vor allem die Spielreihenfolge
2. Die Adelshäuser: Je höher die Position auf dem Adelshäuserpfad, desto größer das Stärkepotential in der Schlacht (+1 Stärke)
3. Die Hofintrigen: je höher die Position auf diesem Pfad, umso mehr spezial Befehlsmarken (max. 5) kann der Spieler in der Planungsphase einsetzen.
Des Weiteren kann ein möglich Angriff der Wildlinge stattfinden, der jeden Mitspieler im Spiel betrifft und gemeinsam vorgegangen werden muss, indem jeder Mitspieler eine bestimmte Anzahl an Stärkemarken zur Verfügung stellt um die Gefahr zu bannen. Wie gesagt, die Ereignisse sind abhängig von der gezogenen Karte.
Die Planungsphase: Die Spieler planen mit Hilfe ihrer Befehlsmarker (insg. 10 Stück, zwei von jeder Art + 5 Spezialbefehle) wie sie im Spiel vorgehen möchten. Das sind folgende Befehle: Verteidigung, Marsch (Angriff, Truppen in Bewegung setzten), Unterstützung, Überfall( ein gegnerisches Land Plündern und ein Stärkemarker erhalten, gegnerische Befehlsmarken entfernen außer Marsch und Verteidigung) und Zusammenziehen der Kräfte (Stärkemarker erhalten). Diese Marker haben unterschiedliche Werte z.B. -1, 0, +1, +2 diese zeigen die Effektivität an. Nachdem jeder Spieler seine Befehlsmarker gesetzt hat folgt die
Aktionsphase: In der werden die geplanten Befehle nacheinander ausgeführt. Der jenige der den höchsten Rang auf dem Eisenthronpfad hat, beginnt. Es können dabei Truppen in Landgebiete (nur Infanterie, Ritter) und Meergebiete (nur Schiffe) bewegt werden, es können gegnerische Ländereien überfallen und geplündert werden, es gibt Schifftransporte wo Landeinheiten mit Hilfe von Schiffen auf andere Gebiete umgesetzt werden können, es wird zu Schlachten kommen zwischen den Mitspielern und den drei neutralen Gebieten King´s Landing, Eyrie- und Sunspear, die eine feste Verteidigungskraft haben und zu überwinden gilt, will man in diese Gebiete einmarschieren. Des Weiteren können die Mitspieler sich untereinander Unterstützung durch ihre Armeen/Flotten geben, wenn diese benötigt werden. Ob Versprechen/Abkommen von Mitspielern auch eingehalten werden, ist fraglich, ein Nichtangriffspack kann auch schnell zum Angriffspackt werden.
Bei jeder Bewegung der eigenen Truppen, muss darauf geachtet werden, dass die Nachschubbegrenzung eingehalten wird (Fasssymbole auf dem Spielbrett). Gebiete die ein Fass-Symbol aufgedruckt haben, gelten als hart umkämpfte Gebiete. Nur wer genug Nahrungseinheiten besitzt, kann in der Westerosphase in den Festungen und Städten neue Truppen rekrutieren.

Karten aus dem Spiel Der eiserne ThronEine Schlacht läuft in groben Zügen folgendermaßen ab:
Zuerst können die sich kontrahierenden Parteien (Angreifer und Verteidiger) Unterstützung durch eigene Truppen und Flotten zukommen lassen, oder die anderer Mitspieler um Unterstützung bitten, falls die entsprechenden Befehlsmarker in der Planungsphase gelegt wurden sind. Dann sagen sich die beiden kämpfenden Parteien die Kampfstärke (SP) an (wird ermittelt aus den Einheiten, die in den umkämpften Gebieten beteiligt sind z.B. Infanterist 1SP, Schiff 1SP, Ritter 2SP). Dazu werden die Boni (Zahlen auf den Befehlsmarkern) dazu addiert oder abgezogen. Danach muss jeder Spieler seine Hauskarten ausspielen, die eine bestimmte Anzahl an Kampfstärke (1-3) haben. Und zuletzt kann der Besitzer der valyrischen Klinge +1 Stärkepunkt zu seiner Kampfstärke hinzurechnen. Jetzt wird der Gewinner und der Verlierer ermittelt und dessen Verluste. Nur der Verlierer erleidet Verluste, außer der Gegner hat eine bestimmte Karte, deren Eigenschaft etwas anderes angibt. Diese ergeben sich auch aus den gespielten Handkarten beider Parteien (Schwertsymbol und Verteidigungssymbol oder sonstige Eigenschaften). Danach muss der Verlierer sich aus dem umkämpften Gebiet zurückziehen und wohlmöglich Truppen vom Spielbrett nehmen, da sie entweder zerstört worden sind, oder weil er sich in kein angrenzendes eigenes oder leeres Gebiet zurückziehen kann. Aber wie schon eingangs erwähnt, diese Phase besitzt noch viel mehr Feinheiten, als jetzt erwähnt.

22.08.06, 00:20:39

daniel

(SpieleJunkie)

Fazit:

Dieses Spiel besitzt eine sehr gute Mischung aus Taktik, Diplomatie / Intrige und wenigen Glückselementen. Wohlmögliche Rückschlüsse darauf, das der Spielautor von Spielen wie DIPLOMACY, EL GRANDE und KINGMAKER inspiriert worden ist. Das wenige Glück was vorkommt, findet man in der Westerosphase, in der verdeckt Karten gezogen werden. Aber auch hier gibt es die Option (später in der Erweiterung "Die Thronkriege" vorgeschlagen) 3 Karten aus den 3 Ereignisstapeln offen hinzulegen, so dass die Ereignisse der kommenden 2 Runden vorhersehbar sind und sich dadurch besser planen lässt (ähnlich wie bei den Kraftwerken im Spiel Funkenschlag). Außerdem sind die Handkarten und Stärkemarker der Mitspieler zu jeder Zeit für alle Beteiligten einsehbar. Aus diesem Grund bekommt das Spiel von mir 1 1/2 Sterne für das wenige Glück -immerhin bekommt Wallenstein 2, und in diesem Spiel ist es wesentlich weniger.
Zum Thema Interaktion kann ich sagen: aufgrund, dass gemeinsam gegen die Wildlinge vorgegangen werden muss, Absprachen getroffen werden können, ob ich angreife oder nicht, einen Mitspieler unterstütze oder untereinander aufhetze, ist das schon recht viel. Dennoch gibt es auch Momente wo es still ist. Das kann in der Planungsphase sein, oder wenn alle Mitspieler nur für sich spielen. Es hängt halt von der Spielrunde ab, deshalb nur 5 Sterne.
Spielbrett von Der eiserne Thron von Fantasy Flight GamesEinen weiteren großen Pluspunkt erhält das Spiel für seine sehr gut beschriebene, farbige, mit vielen Beispielen illustrierte Spielanleitung, die keine Fragen offen lässt.

Das sehr schön gestaltete und farbige Spielbrett mit vielen kleinen Feinheiten wie Brücken, Flüssen, Stadt- und Meeresgrenzen, Gebirgen, Schnee, Festungen, Städten etc. läßt zusätzlich so richtig Freude aufkommen.
Weiter punktet das Spiel bei mir, da der eiserne Thron ein großes Potenzial für schon erhältliche und geplante Erweiterungen bietet.

Wer komplexe und strategische Spiele mit einem Touch an Fantasy mag, kein Problem damit hat von seinen Mitspielern auf Abmachungen hin verraten zu werden und sich auf ein langes Spiel einlässt, dem kann ich dieses geniale Spiel bedenkenlos ans Herz legen. Für mich ist dieses Spiel auf jeden Fall ein Highlight im Strategiegenre, wenn nicht sogar das bisher Beste.

Strategie / Taktik SternSternSternSternSternStern Jetzt kaufen bei
Glück / Zufall Stern1/2
Interaktion SternSternSternSternStern
Anleitung / Material SternSternSternSternSternStern
Spielspaß SternSternSternSternSternStern
Preis / Leistung SternSternSternSternSternStern
22.08.06, 22:53:11

SamRo

(Großes Spielkind)

geändert von: SamRo - 31.08.06, 10:43:37

nachdem ich a game of thrones gestern abend endlich spielen konnte, kann ich mein urteil nun endlich dazu abgeben. Die scheinbar sehr hohe Wertung von 6 geht in Ordnung. + Super Spielmaterial + hohe Komplexität, die dennoch leichter zu erlernen ist als ich dachte. Ich fürchtete wir hätten beim ersten Spiel nur eine Art Testlauf mit einer Menge fragen, aber nach 2 Runden mit 'Das hättet ihr mir früher sagen können' und entsetzten 'Was? Oh, nein. Ich habe den falschen Marker gespielte. DAS ist der Unterstützungsbefehl?' war ales klar. + Konflikte entwickeln sich schnell und sind selten nur eins gegen eins Erst kürzlich habe ich Antike und Vinci kennen gelernt. Auch ohne das Buch zu kennen spielt sich AGOT viel epischer. Vinci ist echt interesant mit wechselnden Zivilisationseigenschaften,Antike hat ebenfalls eine interessante Mechanik mit dem Aktionen-Rad, aber die beiden Spiele sind einfach abstrakter. Ich möchte die drei nicht vergleichen, aber das war eben Teil meiner persönlichen Vorgeschichte zu AGOT. nun zu den negativen Punkten: - die einzelnen Häuser sind zwar einigermaßen ausbalanciert, Lannister und Baratheon spielt sich aber schwieriger glaube ich. - ich finde die 7 Hauskarten sind schnell durchgespielt. Ein aggressiv auftretender Greyjoy hatte schnell seinen Stapel durch und hatte dann, als es ernst wurde, wieder alle zur Verfügung. Von meinem jetzigen, erfahrungsramen Standpukt aus würde ich mir mehr Handkarten wünschen, sodass isoliertere, wie z.B. Stark nicht deswegen benachteilt sind. Vielleicjhtz lag es aber auch an unserer Speilrunde und Stark hätte Greyjoy angreifen müssen, als dieser Lannister plättete. edit: was ist das für eine lustige aufstellung der einheiten im letzten bild? edit2: warum bleibt das alles su schrecklich unformatiert, habe ich eine funktion übersehen?
31.08.06, 10:40:32

daniel

(SpieleJunkie)

@SamRo
Schön das dir das Spiel gefällt. Zu der Aufstellung im Bild ist nicht viel zu sagen, sie ist ohne jegliche Taktik und nur für ein anschauliches Rez.Foto gemacht wurde, da ich wärend eines Spieles keine Digicam dabei hatte. Aber diese Verteiltheit der Einheiten, hatten wir auch ungefähr im Spiel, da wir sehr intrigant herangegangen sind. Z.B. sich mit einen Haus in den ersten Runden verbünden und erlauben ein paar Gebiete einzunehmen, ohne sich in die Quere zu kommen und dann hinterhältig die Abmachungen platzen lassen und den „Pseudo“-Freund isolieren und somit schwächen und die abgeschnittenen Einheiten angreifen.

2. Ja die Karten sind „relativ“ schnell durchgespielt, aber aufgrund der Tiefe und unzähligen strategischen Möglichkeiten der anderen Spielmaterealien, ist das ganz gut so. Ansonsten bestände die Gefahr, dass die Mitspieler, die es sowieso immer zu überzeugen gilt mitzuspielen, schnell die Lust verlieren, wegen Überforderung. Und zum anderen lässt sich besser vorausplanen, was geschiet. Wenn es z.B, 12 Handkarten gäbe, ist es fast unmöglich alle in die Zukunft gerichtetetn strategichen Möglichkeiten im Kopf vorzuplanen.

Mögliche Lösung: Undbedingt die Erweiterung die Thronkriege ausprobieren (z.B. neue Handkarten, Belagerungsmaschienen, Spezialbefehle, Befestigungsanlagen, das Haus Matel usw.). Dazu werde ich später noch etwas verfassen, am Sonntag machen wir erst einmal Testspiel(e) und probieren die neuen Optionen der Thronkriegeerweiterungen aus.
01.09.06, 19:51:00

SamRo

(Großes Spielkind)

vor allem die sechs personen erweiterung ist für mich primär von interesse.

häfen scheinen auch gut zu sein, aber warum etwas ändern, wenn wir noch nicht einmal alle möglichkeiten mit den seekräften durchprobiert haben.

Du meinst es ist zu kompliziert wenn man nur die Handkarten einmal nutzen kann? Ich weiß nicht so recht. Nur einer hat exzessiv gebrauch von ihnen gemacht. Am Ende hatten Tyrell und Baratheon auch alle durch, aber wir haben uns auch heftig gekloppt. Am Ende hatten sogar Tyrell und Stark (Lannister sowieso) die Heimat verloren lachen

da ich etwas falsch verstanden hatte haben wir komplizierter gespielt als nötig. Beim Versorgungslimit hatten wir Reiter als 2 gezählt O_o... (verabschiede mich hiermit mal für ein paar tage urlaub, bin gespanntetwas im strategiethread zu lesen)
01.09.06, 21:51:54

daniel

(SpieleJunkie)

Nein, ich meine es ist zu komplex, wenn mehr als 7 Handkarten im Spiel wären. Wenn es z.B. 12 Handkarten gäbe, müsste ich von den anderen 4(5) Spielern diese zusätzlichen 7x 4(5)Karten für meine zukünftigen Planungen mit einkalkulieren. Das wäre eindeutig zuviel, da würde die Planungsphase ewig dauern. Die Karten kommen sowieso immer wieder ins Spiel, spätestens nach der 7. Karte oder aufgrund einer Karteneigenschaft- aller Karten können/müssen zu jeder Zeit untereinander eingesehen werden. In der Erweiterung Thronkriege wurde das klever gelöst. Die neuen 7 Handkarten können nicht mit den alten gemischt werden, sie bieten eine komplett neue Optionen mit neuen verbesserten Hankarten-Eigenschaften.


02.09.06, 16:01:09

SamRo

(Großes Spielkind)

Zitat von daniel:
Die Karten kommen sowieso immer wieder ins Spiel, spätestens nach der 7. Karte oder aufgrund einer Karteneigenschaft
und eben das hat bei mit fünf Spielern bisher immer dazu geführt, dass Greyjoy als Erster mit den Karten durch war. Daraus resultierte ein deutlicher Vorteil, da z.B. Lannister noch 2 Handkarten hatte und so weniger variabel und durchschaubarer ist. Ich merke mir lieber 12 statt 7 Karten, wenn man dadurch sinnlosen Scheinangriffen vorbeugen kann. Diese wurden vom Spieler mit den meisten Kämpfen(Greyjoy) zu Ende gegen den Spieler mit den meisten Handkarten(und wenigsten Kämpfen/Stark) gestartet, um die letzten Karten auszuspielen. In der SDchlussphase konnte Greyjoy dann aus dem vollen schöpfen. Natürlich kann man dieser Taktik entgegenwirken, indem man selbst so spielt; mich persönlich stört diese unrealistische 'gameplaylücke'. Vielleicht werde ich doch einmal versuchen einzelne Hauskarten der Erweiterung einzumischen um so auf 12 Stück zu kommen.
08.10.06, 23:05:26

Alter_Schwede

(MichaJunior)

Momentan gibt es das Spiel ja bei Amazon schon für 23€, mensch ich habs für ca 35 gekauft...

zu Amazon

Aber dafür habe ich es ja schon eine Weile! Weiß eigentlich jemand, wann Storm of Sword raus kommt?

Bzw. Liest auch einer die Bücher dieser Serie?
25.11.06, 15:14:08

Duke

(MichaJunior)

Ich habe Storm of Swords bereits, da ich ja die englische Original-Ausgabe spiele. Und ich lese auch die Bücher. Ich bin aktuell am Ende von Band 4 (8 sind in deutsch erschienen), was für mich schon ein Erfolg ist, da ich kein ausdauernder Leser bin.
25.11.06, 20:21:27

Alter_Schwede

(MichaJunior)

Aha, Band 4... ich warte nun schon auf Band 9! Wie findest du die Reihe? Ich finde die Bücher wahnsinnig spannend und abwechselungsreich!
26.11.06, 02:06:54

Duke

(MichaJunior)

Ich finde die Bücher auch sehr gut geschrieben. Ich war nie ein Freund des großen und vielen Lesens, daher dauert es bei mir auch sehr lange, bis ich mit einem Band durch bin.
Die Geschichte ist wirklich von Epischem Ausmaß und sehr detailiert verfasst. Da ich das Spiel zuerst besessen habe, fand ich es sehr interessant zu sehen, wie gut das Spiel die Geschehnisse und Einzelschicksale aus dem Buch aufgreift. Andererseits ist es interessant zu sehen, welche Figuren auf dein einzelnen Sätzen Haus-Karten zu sehen sind und wie deren Fähigkeiten im Spiel mit ihrer Rolle im Buch übereinstimmen.

Ich lese die Bücher gerne, aber - wie schon mehrfach gesagt - langsam. Im März diesen Jahres habe ich schon angefangen.
26.11.06, 10:24:31

Alter_Schwede

(MichaJunior)

Ich hatte genauso erst das Spiel und fand die Geschichte interessant, daher dachte ich mir... okay kannste ja mal lesen und bin jetzt total gespannt auf das neue Buch... Das erst in einem halben Jahr rauskommt. mit Augen rollen

Jedenfalls ist durch das lesen der Bücher, dass Spiel noch interessanter. Auch wenn ich nun immer Stark nehmen will. Welches ist dein Lieblingshaus?
26.11.06, 12:14:59

Duke

(MichaJunior)

Beim Spiel komme ich mit allen Häusern einigermaßen Klar - Martell eingeschlossen. Im Buch bin ich mit Martell noch nicht in Berührung gekommen und an Tyrell kann ich mich jetzt grad nicht erinnern. Aber da sich das Buch ja - zumindest so weit ich es bisher beurteilen kann - das Haus Stark und seine Verbündeten als "Die Guten" darstellt, ist man da natürlich besonders auf die Ereignisse fixiert.
26.11.06, 14:25:12

SamRo

(Großes Spielkind)

ich habe bisher nur den ersten band gelesen, nicht dass es nicht gut geschrieben wäre, aber es gibt so viel anders zu lesen/tun. agot spielen zb.
26.11.06, 16:35:30

robscot

(Kleines Spielkind)

Hi.
Bin Neuling und hab eine Frage zum Thema Flüsse.
Wird in der Anleitung auf S.16 nur kurz behandelt, sprich Einheiten können Flüsse nur bei Brücken überqueren.
Jeder Fluss-logisch- mündet aber im Meer.
Kann also ein Schiff flußaufwärts fahren, sprich zählt der Fluß zum Meer in das er mündet?
(Im Buch werden ja auch Schlachtschiffe vom Meer aus in den Fluß bei KingsLanding geführt.)

Wahrscheinlich aber eher nicht, oder?
Vielen Dank für Klärung.
13.12.06, 20:50:31
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