Die Gnümies

Druckversion
Gesamtbewertung
Bewertungsstern Bewertungsstern Bewertungsstern Bewertungsstern
Autor
David Parlett
Verlag
Amigo
Erscheinungsjahr
2001
Spieleranzahl
2 - 5
Dauer
ca. 30 Min.
Alter
ab 8 Jahren
Preis
Nicht mehr erhältlich
Besucher-Wertung
Sie kennen Die Gnümies?
Wie viele Sterne würden Sie vergeben?

  • Currently 3.52/6
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6

3.52/6
(3152 Stimmen gezählt)

Liste der Top-Besucherwertungen
Die Gnümies - Kartenspiel von David Parlett

Wehe, wenn sie losgelassen!

Die Einwohner des Planeten Gnüm, die Gnümies, haben eine große Leidenschaft: Wilde Parties! Und da es auf Ihrem Planeten eigentümliche Geschöpfe wie die mit zwei Gehirnen ausgestatteten und darum vortrefflich zum Bongospielen geeigneten Jacknix, wilde Tanzmeisen und explodierende Borsis gibt, wird jedes Fest ein Renner. Vorausgesetzt natürlich, man schafft es, die heiß begehrten Gäste auf die eigene Party zu holen und den süßen aber auf Grund seiner Neugierde und Kleptomanie unbeliebten Wullewauki außen vor zu lassen.

Die Mitspieler bekommen jeweils zehn Gnümiekarten mit den Werten Zehn bis Hundert und eine Knalli-Karte. In die Tischmitte legt man die Partykarten mit den Gästen. Eine von Ihnen wird aufgedeckt und die Spieler legen verdeckt ihr Gebot in Form einer Gnümiekarte auf den Tisch. Dann wird aufgedeckt. Der Spieler mit dem höchsten Gebot, darf den Gast zu seiner Party mitnehmen, die eigene Gnümiekarte wird auf den Ablagestapel gelegt, und die unterlegenen Mitspieler dürfen Ihre Karte wieder auf die Hand nehmen. Bei gleich hohen Geboten entscheidet die Anzahl der unten auf der Karte zu sehenden "Wahnsinnigen Glückspartikel". So versuchen alle Spieler möglichst viele Gäste-Karten zu bekommen.

Die GnümiesAllerdings muss man sich vor dem Wullewauki in Acht nehmen. Wird er aufgedeckt, bekommt ihn derjenige mit dem niedrigsten Gebot. Allerdings müssen nun die anderen ihre Gnümiekarten abgeben, der Gewinner des Wullewaukie nimmt die Gnümiekarte wieder auf die Hand.
Ebenfalls mit dem niedrigsten Gebot kann man die zweite Sonderkarte gewinnen, den Evolutser. Er ist allerdings wegen seiner Wandlungsfähigkeit sehr beliebt und kann später wegen seiner ständigen Metamorphose die Form einer anderen Gästekarte annehmen. Die Knalli-Karte können die Spieler spielen, wenn Sie an der aufgedeckten Partykarte gar nicht interessiert sind. Sie nehmen dann nicht an der Auktion teil, sondern dürfen sich die nächste Partykarte ansehen und dann je nach Bedarf verschenken oder selbst behalten.

Haben alle Spieler ihre Gnümniekarten verbraucht, ist das Spiel zu Ende und die Wertung beginnt. Dabei zählen alle Partykarten den aufgedruckten Wert. Hat man allerdings mehrere gleiche Partygäste, so zählen diese bei zwei Gästen 20 Punkte, bei drei gleichen 50 Punkte, bei vier 100 Punkte und bei fünf gleichen Karten sogar 150. Dies kann allerdings nur mit einem Evolutser gelingen.
Hat man den Wullewauki nicht von seiner Party fernhalten können, vertreibt dieser den Gast mit dem niedrigsten Wert, bzw. mit dem höchsten Wert, falls man zwei Wullewaukis hat. Bei drei und mehr Wullewaukis werden dann auch drei und mehr Gäste vertrieben.
"Die Gnümies" bietet einen kurzweiligen Spaß für Zwischendurch. Das Spielprinzip ist schnell erklärt und die Karten sind mit lustigen Wesen bemalt. Es ist sicher nichts für Fans großer Taktik, bietet aber auf jeden Fall eine Menge Spaß, jedenfalls wenn man keine Mitspieler hat, die behaupten, man hätte Ähnlichkeit mit dem Ützelbrützel, also wirklich!!!



Bewertungen im Detail

Strategie / TaktikBewertungsstern Bewertungsstern
Glück / ZufallBewertungsstern Bewertungsstern Bewertungsstern Bewertungsstern
InteraktionBewertungsstern Bewertungsstern Bewertungsstern
Anleitung / MaterialBewertungsstern Bewertungsstern Bewertungsstern Bewertungsstern Bewertungsstern
SpielspaßBewertungsstern Bewertungsstern Bewertungsstern Bewertungsstern Bewertungsstern
Preis / LeistungBewertungsstern Bewertungsstern Bewertungsstern Bewertungsstern

Dieses Spiel online kaufen

Spiel suchen bei Ebay

Spiel suchen bei Amazon

Untitled Document
1 Besucher online
© 2001 - 2016 Michael Prössel
Letzte Aktualisierung: 25.08.2016

Netzwerken