Grass

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Autor
Jeff London
Verlag
Eurogames Descartes
Erscheinungsjahr
1987
Spieleranzahl
2 - 6
Dauer
ca. 30 Min.
Alter
ab 16 Jahren
Preis
ca. 10 €
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Grass - Kartenspiel von Jeff London

Joint-Venture

"grass" ist ein Spiel ums Kiffen. Nicht so sehr ums In-den-Mund-stecken-und-dran-ziehen, sondern eher ums Anbauen und Verkaufen. Jeder Spieler bekommt 6 Karten. Darunter können "peddles" (Grasbeutel) in den Werten 5.000 bis 100.000 $ sein, "Market open"-Karten, die man benötigt um überhaupt Gras zu verkaufen, "Market Close"-Karte, mit der wird das Spiel beendet. "Heat on"-Karten, damit kann ich andere Spieler zum Beispiel verhaften lassen oder eine Hausdurchsuchung bei Gerd starten, auf jeden Fall schließen diese Karten meinen Markt und ich kann erst wieder verkaufen, wenn ich eine "Protection"-Karte genau dieser Art lege, oder einen anderen Spieler gaaaanz lieb bitte, für mich eine zu legen. Außerdem gibt es noch die "Paranoia"-Karten. Diese Karten darf man nich abwerfen, sondern muss sie spielen; oder man behält sie bis zum Ende des Spiels auf der Hand, dann geben sie aber Minuspunkte. Spiele ich die "kleinste" der Paranoiakarten, so muss ich einmal aussetzen und muss die niedrigste Graskarte abgeben. Bei der mittleren muss ich zweimal aussetzen und die höchste Graskarte abgeben, bei der höchsten Karte verlier ich alle Graskarten und setze zweimal aus. Wenn eine dieser drei Karten gespielt wird, muss man eine Karte nach links weitergeben, so kann man unter Umständen diese üblen Karten loswerden. Als letztes gibt es noch "Skim"-Karten. Einmal die "Steal your neighbor's pot" damit kann ich mir eine beliebige Graskarte nehmen und die "Banker"-Karte, die am Ende 20% von jedem Spieler in die eigene Tasche fließen lässt.
Die Spieler nehmen reihum je eine Karte, spielen eine wenn sie können oder legen eine ab. Am Anfang sollte man jedem Spieler eine "Market open" -Karte geben, sonst kann das Spiel extrem frustrierend werden, da es schon vorkam, dass ein Spieler im ganzen Verlauf des Spiels keine solche Karte bekam. Ansonsten ist dies ein Ärgerspiel, das sich nicht sehr von anderen solchen Spielen unterscheidet, zumindest nicht im Mechanismus. Das Thema mag nicht jedem gefallen, die Grafiken sind auch gewöhnungsbedürftig. Ganz spaßig ist die Verpackung, es kommt in einem Hanfbeutel daher, den man aber nicht rauchen kann. Die Punkte, die man in einer Runde macht werden notiert und eine neue Runde begonnen. Wer nach einer beliebigen Anzahl Runden am meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel um den dicksten Grasbeutel.
Liebe Kinder zuhause: Nicht nachmachen! Drogenhandel bringt Euch in das Gefängnis! Und da kann man ganz üblen Kerlen begegnen, solchen, die zum Beispiel auf Raubkopierer stehen!



Bewertungen im Detail

Strategie / TaktikBewertungsstern Bewertungsstern
Glück / ZufallBewertungsstern Bewertungsstern Bewertungsstern Bewertungsstern
InteraktionBewertungsstern Bewertungsstern Bewertungsstern
Anleitung / MaterialBewertungsstern Bewertungsstern Bewertungsstern
SpielspaßBewertungsstern Bewertungsstern Bewertungsstern
Preis / LeistungBewertungsstern Bewertungsstern Bewertungsstern

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© 2001 - 2016 Michael Prössel
Letzte Aktualisierung: 25.08.2016

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