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Megastar

Megastar - Kartenspiel, Musikspiel, Mehrheitenspiel von Friedemann Friese

Hast du das Zeug zum Megastar?

Ein Friedemann Friese Spiel ohne einem "F" im Namen? Ja, wo gibt's denn so etwas? Nun, bei Amigo gibt es so etwas. Aber kann ein solches Spiel auch gut sein, ohne ein "F"?
Die Beantwortung dieser Frage ist sicherlich nicht so leicht, wie man es gerne hätte. Axel regt sich sicherlich jetzt noch auf, dass man während des Spieles immer mehr Karten auf die Hand bekommt und wird mich sicherlich noch so manches Mal bitten die entsprechende Regelpassage erneut vorzulegen. Bislang habe ich sie ihm vier Mal vorgelesen und mittlerweile kenne ich sie fast auswendig.
Auch wird er es nicht verstehen, warum Burkhard und ich nicht eine bestimmte Karte in der letzten Runde spielten, dies allerdings, frage ich mich auch selbst. Es hatte einfach keinen Sinn ergeben, die anderen zu spielen, aber es war ja auch das erste Mal.

Bei Megastar geht es darum die Charts, zumindest die ersten 7 Plätze, so zu beeinflussen, dass man am Ende - im besten Fall - nur noch Karten von hochplatzierten Bands oder Solokünstlern auf der Hand hält.
Die sieben Bands werden untereinander offen ausgelegt und die obersten 11 Karten vom Nachziehstapel ebenfalls offen rechts neben dem jeweils passenden Bild. Jeder Spieler bekommt fünf Musikerkarten ausgeteilt, von denen er eine verdeckt vor sich ablegt. Diese Karten, im weiteren Verlauf des Spieles verfährt man gleich, werden im Zug aufgedeckt und angelegt, und zwar auf der linken Seite.

Also: Anlegen der verdeckt ausliegenden Karte (links), Nehmen einer gewünschten Karte (rechts), Ziehen einer Karte vom Nachziehstapel und Auslegen einer verdeckten Karte vor sich. Dieser Rundenablauf führt dazu, dass man immer eine Karte mehr auf die Hand bekommt. Axels großes Ärgernis.
Megastar von Amigo
Sobald auf der linken Seite bei einer Band drei Karten liegen, kommt es zu einer Wertung (klein): Jede Band, von Platz 1. angefangen, wird so viele Chartplätze nach oben gelegt, wie Karten links von ihr liegen. Dadurch verändert sich die Tabelle immer wieder und man erkennt rasch, dass man immer die Karten legen muss, die man eigentlich auf der Hand halten will, denn die große Wertung kommt erst zum Schluss: Platz 1 ist 5, Platz 2 4 usw. Punkte wert und damit die Karten, die ich auf der Hand halte. Wer am Ende die meisten Puntke sammeln konnte, gewinnt.

Eigentlich kennen wir diesen Mechanismus von anderen Spielen, aber irgendwie kam er uns neu, oder besser, merkwürdig vor. Das Spiel spielt sich recht schnell und lädt auch ein, es öfter zu spielen, da die vorgegebenen 45 Minuten nicht unbedingt erreicht werden. Natürlich dauert es zu fünft ein wenig länger, aber sicherlich maximal 45 Minuten. Es sei denn, man muss aus dem Nebenzimmer die Sanduhr holen, da ein Spieler wieder einmal meint Schach zu spielen...
Die beste Mischung zwischen Pushen der eigenen Interessen und Halten der wichtigen Karten führt zum Sieg, auch, wenn es aufgrund des Nachziehens oft zu überraschenden Platzierungen kommen kann. Dennoch ist es ein nettes Spiel, das schnell erklärt und verstanden ist. Zu taktisch darf man an die Sache nicht rangehen, denn auch hier dominiert in erster Linie das Glück. Setzen zwei Spieler aber auf eine Band, sind deren Chancen den ersten Platz zu machen gar nicht mal so schlecht.

Sie sollten Megastar kaufen, wenn Sie:
Sie sollten Megastar nicht kaufen, wenn Sie:
- gerne Spiele mit Musikthema spielen- mit dem Thema nichts anfangen können
- Herrn Friese als Autoren schätzen- ohne das "F" nicht leben können
- gerne unkomplizierte, schnelle Spiele mögen- keine Spiele mögen, die ständig rauf und runter gehen


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Kurzinfos

Megastar

Gesamtbewertung

Bewertungsstern Bewertungsstern Bewertungsstern

Autor

Friedemann Friese

Verlag

Amigo

Erscheinungsjahr

2006

Spieleranzahl

2 - 5

Dauer

ca. 45 - 60 Min.

Alter

ab 10 Jahren

Preis

ca. 4 €

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